Nah an den Menschen in kultureller und sozialer Verantwortung

Gruppenfoto_2019 07 21 - SPD Kulturliste Fraktion Freiburg - Photo by Fionn Grosse - 12h 45min 47s -906599

Die neue Fraktionsgemeinschaft aus SPD und Kulturliste wird sich künftig im Freiburger Gemeinderat gemeinsam für eine moderne, offene und soziale Stadtgesellschaft einsetzen, in welcher der Mensch im Einklang mit der Natur steht.

Sowohl die SPD-Fraktion als auch die Kulturliste haben in den letzten Jahren bei vielen politischen Entscheidungen gemeinsame Ziele verfolgt: Neben dem breiten Feld der Wohnungspolitik, z.B. der Durchsetzung der 50% Quote und dem gemeinsamen Kampf für den Erhalt der Quäkerstraße, oder der Stärkung des sozialen Miteinanders und dem Einsatz für eine gut ausgebaute Quartiersarbeit, gehörte dazu auch immer die Achtung vor der kulturellen Vielfalt und die Förderung des breiten Spektrums von Kunst und Kultur.

In Zeiten, in denen Rechtspopulist*innen systematisch die Kunst- und Gedankenfreiheit angreifen und in Frage stellen, bedarf es einer gemeinsamen kulturellen Kraft, die unsere demokratischen Grundrechte schützt und stärkt. Kultur und kulturelle Entwicklungen werden von uns deshalb als eine umfassende Aufgabe innerhalb unseres Zusammenlebens und als Querschnittsaufgabe für den städtischen Gesamtzusammenhang angesehen. Die kulturelle Bildung ist dabei ein zentrales Aufgabenfeld.

Für die Fraktionsgemeinschaft SPD/Kulturliste sind die Wohnungspolitik und insbesondere die Bekämpfung der Wohnungsnot zentrale Punkte der Kommunalpolitik. Die Fraktion setzt sich deshalb weiterhin konsequent für den Neubau und Erhalt von sozial bezahlbarem Wohnraum ein. Gebührenfreie Kitas für alle Kinder in der Stadtgemeinschaft und letztlich das Ziel eines kostenfreien öffentlichen Personennahverkehrs, gleichermaßen aber auch die Möglichkeit, in Würde alt zu werden und eine konsequente Klima- und Verkehrspolitik gehören zu den Zukunftsthemen der sieben Mitglieder starken Fraktionsgemeinschaft SPD/Kulturliste.

„Wir stehen gegen jede soziale Ausgrenzung ein und versuchen zu verhindern, dass Teile der Gesellschaft vom politischen oder kulturellen Leben ausgeschlossen werden. Wir freuen uns auf die kommenden Aufgaben sowie auf den Austausch mit Ihnen und stehen für Kritik, Anregungen und Probleme jederzeit zur Verfügung“, so die neue Fraktionsvorsitzende Julia Söhne.

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